Informatik C: Graphische Oberflächen und Software-Technik
 
Art der Veranstaltung: Vorlesung
Stunden: 4+2
Dozent: Jürgen Schönwälder
Übungsleiter: Elmar Ludwig
Tutoren: Alexander Meyer, Christian Fiedler, Jens Waltermann, Sven Kerkling
Ort und Zeit:
Dienstags16:15 - 17:45Raum 31/449a
Donnerstags16:15 - 17:45Raum 31/449a
Freitags10:15 - 11:45Raum 31/E06(Verlegungstermine, siehe unten)
Montags10:15 - 11:45Raum 31/449a(Übung)
Montags12:15 - 13:45Raum 31/449a(Übung)
Beginn: Dienstag, 23. Oktober 2001
Inhalt: Das Modul vermittelt Grundkenntnisse im Software-Engineering (Prozessmodelle, UML, Entwurfsmuster, Qualitätssicherung) und behandelt Programmiertechniken zur Konstruktion graphischer Benutzungsoberflächen in Java. Darauf aufbauend werden Komponententechnologien und Frameworks für Applikationen behandelt.
  • Softwareengineering
    • Prozessmodelle
    • Unified Modeling Language (UML)
    • Entwurfsmuster
    • Qualitätssicherung
    • Werkzeuge
  • Graphische Benutzungsoberflächen
    • Ergonomische Aspekte
    • Ereignisorientierte Programmierung
    • Java Abstract Windowing Toolkit (AWT)
    • Java Swing
  • Software-Komponenten und Verteilte Anwendungen
    • Verteilte Anwendungen
    • Java Beans
    • Servlets
    • Corba
    • Java Name and Directory Interface (JNDI)
    • Enterprise Java Beans
Unterlagen:
Literatur:

Lehrbücher:

  • H. Balzert, "Lehrbuch der Software-Technik", 2. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, 2000
  • G. Booch, J. Rumbaugh, I. Jacobsen, "The Unified Modeling Language User Guide", Addison Wesley, 1998
  • B. Oestereich, "Objektorientierte Softwareentwicklung", Oldenbourg, 1998
  • E. Gamma, R. Helm, R. Johnson, J. Vlissides, "Design Patterns: Elements of Reusable Object-Oriented Software", Addison Wesley, 1995
  • J. Goll, C. Weiß, F. Müller, "Java als erste Programmiersprache", Teubner, 2001
  • A. Eberhart, S. Fischer, "Java-Bausteine für E-Commerce-Anwendungen", Hanser, 2001

Hintergrundlektüre:

  • F.P. Brooks, "The Mythical Man-Month", Addison Wesley, 1975
  • T. DeMarco, "Der Termin", Hanser Verlag, 1998
Links:
Termine: An den grau hinterlegten Terminen findet keine Vorlesung statt.
23.10.200125.10.2001 Einführung, Begriffsklärung, Prozessmodelle
30.10.200101.11.2001 UML (Klassen-, Objekt-, Sequenz-, Zustands-, Aktivitätsdiagramme)
06.11.200108.11.2001 UML, (Kollaborations-, Anwendungsfall-, Komponenten-, Einsatzdiagramme), Entwurfsmuster
13.11.200115.11.2001 Entwurfsmuster, Qualitätssicherung, Werkzeuge
20.11.200122.11.200123.11.2001 Ergonomie, AWT, Ereignisorientierung, Swing
27.11.200129.11.200130.11.2001 Swing, Swing, Swing
04.12.200106.12.2001 Vorgezogen auf den 23.11. und den 30.11.
11.12.200113.12.2001 Verschoben auf den 01.02.2002
18.12.200120.12.2001 Swing, Swing, Swing
08.01.200210.01.2002 Komponenten, N-Tier Architekturen, Java Beans
15.01.200217.01.2002 Servlets, Java Server Pages
22.01.200224.01.2002 Sockets (Elmar), Corba, Enterprise Java Beans
29.01.200231.01.200201.02.2002 Corba, "Klausur-Sprechstunde"
05.02.200207.02.2002 JNDI, Klausur
Klausur:

Die Klausur zur Vorlesung findet am 07.02.2002 um 16:00 st im Raum 32/102 statt. Am 01.02.2002 um 10:00 ct gibt es einen zusätzlichen Termin (Raum 31/E06), an dem Fragen zur Klausur und generell zum Stoff der Vorlesung diskutiert werden können.

Mündliche Nachprüfungen werden am 09.04.2002 und am 23.04.2002 abgenommen. Interessenten sollten sich bei Astrid Heinze einen Termin geben lassen und sich beim zuständigen Prüfungsamt anmelden.

Leistungsnachweis:

Als Leistungsnachweis wird generell ein numerisch und ECTS-benoteter Übungsschein vergeben bzw. eine entsprechende Modulprüfungsleistung bescheinigt. Voraussetzung für den Erwerb des Übungsscheins sowie Grundlage für die Note ist die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlußklausur (oder einer eventuellen Nachschreibklausur oder Nachprüfung). Zum Bestehen der Klausur müssen mindestens 50% der möglichen Punkte erreicht werden.

Um die Zulassung zu dieser Klausur zu erhalten, ist die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb zur Vorlesung in diesem oder einem der vorhergehenden Semester erforderlich. Als Erfolg gelten hierbei jeweils (einzeln pro Aufgabenblatt) 50% der möglichen Punkte bei n-1 der n Übungsblätter. Auf jedem Übungsblatt sind maximal 20 Punkte zu erreichen. In berechtigten Ausnahmefällen (wie z.B. Krankheit) gibt es Sonderregelungen.

ECTS-Leistungen müssen nach deutschen Kriterien numerisch benotet werden; die Nummern werden dann nach dem vorgegebenen Schlüssel auf die ECTS-Buchstaben abgebildet. Da die Anzahl der ECTS-Credit Points leider vom jeweiligen Studiengang abhängt, wird auf den Leistungsnachweisen nur die Anzahl der Semesterwochenstunden aufgeführt.