Übungen zu Informatik C

Elmar Ludwig, Fachbereich Mathematik-Informatik, Universität Osnabrück

Hier befinden sich alle bisherigen Aufgabenblätter und Musterlösungen zur Vorlesung Informatik C. Die Aufgaben gibt es jeweils im HTML-Format und als Postscript zum Drucken, die Musterlösungen nur als Programmcode bzw. Text.


· Blatt 1 vom 29.10.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 2 vom 05.11.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 3 vom 12.11.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 4 vom 19.11.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 5 vom 26.11.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 6 vom 03.12.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 7 vom 10.12.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 8 vom 17.12.2001:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 9 vom 07.01.2002:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 10 vom 14.01.2002:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 11 vom 21.01.2002:  HTML, Postscript  (Lösung)
· Blatt 12 vom 28.01.2002:  HTML, Postscript  (Lösung)

· Klausur zu Informatik C: Klausur (PDF) - Musterlösung (PDF)


In der Bibliothek ist ein Semesterapperat eingerichtet, der (nicht ausleihbare) Literatur zu den Themen der Vorlesung enthält. Dort werde ich auch im Laufe der Vorlesung soweit vorhanden das Skript und die Übungsblätter hinterlegen.

Es wird wieder eine Mailing-Liste für die Teilnehmer der Vorlesung eingerichtet. Sie dient für Fragen zu den Vorlesungs- bzw. Übungsinhalten oder zur Diskussion der Übungsaufgaben, sowie für allgemeine Ankündigungen. Die Adresse der Mailing-Liste ist cinf@informatik.uni-osnabrueck.de (Archiv der Liste). Alle Teilnehmer müssen sich jetzt selbst bei der Rechnerbetreuung für die Mailingliste eintragen (siehe http://rb.inf.uos.de/).

Leistungsnachweis (Scheinkriterien)

Als Leistungsnachweis wird ein benoteter Übungsschein vergeben. Als Erfolg gelten 50% der möglichen Punkte bei jedem einzelnen Aufgabenblatt, wobei das schlechteste Einzelergebnis gestrichen wird (d.h. es darf höchstens eines der bewerteten Blätter mit unter 50% der erreichbaren Punktzahl abgegeben werden). Auf jedem Übungsblatt sind maximal 20 Punkte zu erreichen. In berechtigten Ausnahmefällen (wie z.B. Krankheit) gibt es Sonderregelungen. Insgesamt werden voraussichtlich 12 Übungsblätter ausgegeben.

Am Ende des Semesters findet eine Abschlußklausur statt, die über die Note entscheidet. Auch dort müssen mindestens 50% der möglichen Punkte erreicht werden.

ECTS-Leistungen müssen nach deutschen Kriterien numerisch benotet werden; die Nummern werden dann nach je nach Studiengang vorgegebenen Schlüsseln auf die ECTS-Buchstaben abgebildet. Da die Anzahl der ECTS-Credit Points ebenfalls vom jeweiligen Studiengang abhängt, wird auf den Leistungsnachweisen nur die Anzahl der Semesterwochenstunden aufgeführt.

Tutoren

Pro Übungsgruppe sind nur zwei Teilnehmer zugelassen, Wunschvorstellung ist 8 Gruppen pro Tutor (4 * 2 * 8 = 64 Studenten). Die wöchentlichen, jeweils halbstündigen Testate finden zu einem festen Termin statt. Ein Testattermin eines Gruppenmitglieds kann nach Absprache mit dem Tutor verlegt werden.

Einteilung der Gruppen

Dazu wird von jedem Tutor an der Tür des Raums 145 je eine Liste mit Terminvorschlägen angebracht, in die sich die Studenten eintragen können. Binnen einer Woche nach dem ersten Übungszyklus muß sich jeder Student, der einen Übungsschein erhalten möchte, bei einem Tutor eingetragen haben.

Die Übungsblätter werden montags in den Übungen verteilt und auch im CIP-Raum ausgelegt. Die Abgabe des Programmlistings erfolgt beim Testat (auf Papier oder per e-Mail). Der letztmögliche Testattermin ist am darauffolgenden Montag um 10.00 Uhr. Ich werde für die Aufgaben auch jeweils eine Musterlösung anfertigen und in der folgenden Woche in der Übung vorstellen.

Rechnerbenutzung

Die Studenten sollten bereits eine Anmeldung (Login) auf den Rechnern der Informatik haben. Die Informatik-Logins gelten für alle CIP-Pools der Informatik, für die Windows-2000 Rechner ist aber eine gesonderte Freischaltung erforderlich.

Für die Vorlesung können die Rechner in den Räumen 145/146 (und 433, wenn dort Platz ist) genutzt werden, wobei Studenten wie Tutoren bei Bedarf (d.h. wenn in keinem der Räume mehr Platz frei ist) dort auch Leute ,,vertreiben`` dürfen, die offensichtlich keine Aufgaben o.ä. bearbeiten.

Für den Zugang zu allen Rechnerräumen sind nun die neuen Transponderkarten erforderlich, die bei der Rechnerbetreuung (317, 319) für 4 DM erworben werden können und auch dort registriert werden müssen. Die Benutzung von Disketten ist auf den Linux-Rechnern nur mit den mtools-Kommandos möglich (mdir, mcopy etc.), Drucken erfolgt wie üblich mit ljprint (auf dem Drucker in 339) oder mit lpr (im RZ).


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