| Informatik C: Objekt- und Komponentenbasierte Softwaretechnik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Art der Veranstaltung: | Vorlesung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stunden: | 4+2 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dozent: | Martin Gieseking | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übungsleiter: | Die Übungen werden dieses Semester von den Tutoren durchgeführt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufgabenblätter: | Marcus Lunzenauer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tutoren: | Florian Bruns, Niklas Hoppe, Jochen Sprickerhof, Ewgeni Wolowik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mailingliste: | cinf@informatik.uni-osnabrueck.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ort und Zeit: |
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| Ort und Zeit Übung: |
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| Beginn: | Dienstag, 12. Oktober 2004 (erste Übung am 18. Oktober) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhalt: |
Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse objektorientierter
Softwaretechnologie (UML, Modellierung, Entwurfsmuster, systematische
Code-Restrukturierung). Darauf aufbauend werden die Konstruktion
graphischer Benutzungsoberflächen (Java AWT und Swing) sowie
Technologien für verteilte Anwendungen (RMI, CORBA, Servlets, JSP) behandelt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der XML-Datenmodellierung und
deren Transformationen mittels XSLT. Alle Übungen und Beispiele verwenden die Programmiersprache Java. Die behandelten Konzepte werden durch wöchentliche Programmieraufgaben eingeübt und vertieft. |
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| Unterlagen: |
Die Unterlagen werden im Laufe des Semesters zusammengestellt
und wöchentlich überarbeitet/ergänzt.
Bis zur Fertigstellung wird auf die Unterlagen vom letzten Jahr verwiesen.
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| Literatur: |
Besonders empfohlene Bücher in jedem Themenbereich sind
hervorgehoben.
Software Engineering allgemein
UML - Einstieg/Überblick
UML - Vertiefung (Nachschlagewerke, als alleinige Einführungen ins Thema nur bedingt geeignet, da zu langatmig)
Entwurfsmuster (Design Patterns)
Refactoring
Java allgemein
XML, XSLT
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| Links: |
Eine kleine Sammlung interessanter Links zu den Themen der Vorlesung.
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| Termine: |
An den grau hinterlegten Terminen findet keine Vorlesung statt. |
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| Leistungsnachweis: |
Als Leistungsnachweis wird generell ein numerisch und
ECTS-benoteter Übungsschein vergeben bzw. eine
entsprechende Modulprüfungsleistung bescheinigt.
Voraussetzung für den Erwerb des Übungsscheins
sowie Grundlage für die Note ist die erfolgreiche
Teilnahme an der Abschlußklausur (oder einer
eventuellen Nachschreibklausur oder Nachprüfung). Zum
Bestehen der Klausur müssen mindestens 50% der
möglichen Punkte erreicht werden.
Um die Zulassung zu dieser Klausur zu erhalten, ist die erfolgreiche Teilnahme am Übungsbetrieb zur Vorlesung in diesem oder einem der vorhergehenden Semester erforderlich. Als Erfolg gelten hierbei jeweils (einzeln pro Aufgabenblatt) 50% der möglichen Punkte bei n−1 der n Übungsblätter. Auf jedem Übungsblatt sind maximal 20 Punkte zu erreichen. In berechtigten Ausnahmefällen (wie z.B. Krankheit) gibt es Sonderregelungen. ECTS-Leistungen müssen nach deutschen Kriterien numerisch benotet werden; die Nummern werden dann nach dem vorgegebenen Schlüssel auf die ECTS-Buchstaben abgebildet. Da die Anzahl der ECTS-Credit Points leider vom jeweiligen Studiengang abhängt, wird auf den Leistungsnachweisen nur die Anzahl der Semesterwochenstunden aufgeführt. |
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