IFC ("Informatik Fan Club")
Informatik-Forschungs-Colloquium

Institut für Informatik, FB 6 der Universität Osnabrück

Zeit: MI, 14-16; Raum:: 31/322

Das IFC ist ein Forum zum wissenschaftlichen Austausch von Dozenten, Doktoranden und Studierenden (insbesondere aktuellen und künftigen Diplomanden). Vorgetragen werden Konzepte bzw. Ergebnisse von Diplom- und Promotionsarbeiten sowie aktuelle Forschung aus dem Institut für Informatik. Teilweise werden externe Wissenschaftler eingeladen. Zudem können aktuelle Themen, die von allgemeinerem Interesse sind, vorgestellt und diskutiert werden.

Information für Studierende: Die Veranstaltung wird als Seminar klassifiziert. Ein Scheinerwerb ist nicht möglich. Für Diplomanden sind Vorträge im IFC als Teil der Diplomarbeit verpflichtend. Hinweise zur Vortragsgestaltung gibt der Betreuer. Üblich sind ca. 60 Minuten Vortrag und 30 Minuten Diskussion.
Natürlich sind alle Interessierten (nicht nur Diplomanden) herzlich zur Teilnahme am IFC eingeladen!


Termine im Sommersemester 2002

Themen und Termine werden bis voraussichtlich Mitte März bekanntgegeben.
Termin Vortragende[r] Thema Bemerkung
03.04. Ute Schmid Inferenz rämlicher Relationen [Abstract]
10.04. Christian Meyer Steuerung eines sechsbeinigen Roboters [Abstract] Diplomarbeit
17.04. Emanuel Kitzelmann (TU Berlin) Induktive Synthese Funktionaler Programme [Abstract]
24.04. Marc Strickert (LNM) Extensions of NG and LVQ for neural data clustering [Abstract]
08.05. Remco van de Meent & Aiko Pras (University of Twente) Measurement and analysis of campus network traffic [Abstract]
15.05. entfällt
29.05. Elmar Ludwig Grafische Oberflächen mit Java und GTK
05.06. entfällt
13.06. Wolfgang Reif (Uni Augsburg) Sicherheit im M-Commerce [Abstract] Achtung donnerstags 16-18 Uhr!
21.06. Thore Graepel (ETH Zürich) Learning on Graphs in the Game of Go Achtung freitags 10-12!
26.06. entfällt
03.07. Sascha Teichmann DirectX9 und OpenGL2.0
10.07. Peter Geibel (TU Berlin) Reinforcement Learning mit beschränktem Risiko [Abstract]

IFC-Archiv


Ute Schmid , Universität Osnabrück